Poker-Guide auf Deutsch

Omaha Poker Regeln

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Omaha ähnelt Texas Hold'em, unterscheidet sich aber in zwei entscheidenden Punkten.

Omaha Poker Regeln

Omaha ist ähnlich wie Texas Hold' em, hat aber zwei wichtige Unterschiede:

Spieler erhalten vier verdeckte Karten anstatt nur zwei.

Hände müssen aus zwei Pocket Karten und drei Gemeinschaftskarten kombiniert werden.

Der Spieler mit der besten Hand gewinnt den Pot.

Bei einer Runde Omaha können zwei bis zehn Spieler mitspielen.

Anmerkung:

Um Omaha zu spielen müssen Sie genügend Chips haben, um ein Blind bezahlen zu können.

Omaha wird folgendermassen gespielt:

Die Spieler links vom Kartengeber beginnen das Spiel, indem sie ein Blind bezahlen. Der Spieler links vom Kartengeber bezahlt ein Small Blind und der Spieler links von diesem Spieler bezahlt ein Big Blind.

Anmerkung:

Die Position des Kartengebers ändert sich bei jeder Hand. Der Dealer Button zeigt die Position des Kartengebers am Tisch.

Vier Pocket Karten werden jedem Spieler ausgeteilt.

In der ersten Runde beginnt der Spieler links vom Big Blind. Er hat folgende Möglichkeiten:

In der zweiten Runde werden drei Gemeinschaftskarten ausgeteilt. Dies nennt man den Flop. Eine weitere Setzrunde folgt und die Spieler können:

In der dritten Runde wird eine vierte Gemeinschaftskarte ausgeteilt. Diese nennt man den Turn. Eine weitere Wettrunde folgt.

In der vierten Runde wird eine fünfte und letzte Gemeinschaftskarte ausgeteilt. Diese nennt man den River. Die letzte Setzrunde folgt nun. Die verbleibenden Spieler verwenden nun zwei ihrer Pocket Karten und drei Gemeinschaftskarten, um die beste Hand zu formen.

Wichtig:

Hände müssen aus zwei Pocket Karten und drei Gemeinschaftskarten bestehen.

Die zwei Spieler links vom Dealer Button bezahlen das Small Blind und das Big Blind.

Die Spieler erhalten vier verdeckte Pocket Karten.

Erste Wettrunde.

Der Kartengeber zeigt drei offene Gemeinschaftskarten, die man Flop nennt.

Zweite Wettrunde.

Der Dealer dreht eine weitere Gemeinschaftkarte um, die man Turn nennt.

Dritte Setzrunde.

Der Kartengeber dreht eine letzte Gemeinschaftskarte um, die man die River Karte nennt.

Letzte Wettrunde.

Spieler vergleichen die Karten, um den Gewinner zu ermitteln. Der Spieler mit der besten Hand gewinnt den Pot. Dies nennt man den Showdown.

Um die Gewinnchance zu erhöhen, verwenden Sie folgende Strategien:

Da es neun Karten gibt, zwischen denen man wählen kann sind die Siegerhände meist sehr gut. Wenn Sie an einem Tisch mit vielen Spielern sitzen, beispielsweise acht bis zehn, ist es sehr üblich, dass einer die Nuts, also die beste Hand, in den Händen hält. Wenn Sie eine gute Hand, aber nicht die beste haben müssen Sie vorsichtig sein.

Weiterlesen: Vergleiche diese Variante mit anderen Spielformen in unserer Übersicht der Poker-Varianten.